Über uns - Verband schweizerischer Arbeitsämter (VSAA)
Verband schweizerischer Arbeitsämter
Der VSAA ist der schweizerische Fachverband der öffentlichen Arbeitsämter.
Mitglieder sind
- das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO)
- alle 26 kantonalen Arbeitsämter
- rund 35 städtische und kommunale Arbeitsämter
- das Amt für Volkswirtschaft des Fürstentums Liechtenstein
Der VSAA bezweckt zusammen mit der nationalen Arbeitsmarktbehörde Grundlagen für eine effiziente und wirkungsvolle Umsetzung des Bundesrechts durch die Kantone zu erarbeiten. Er unterstützt die Kantone in der Wahrnehmung ihrer Aufgaben und wirkt bei der Entwicklung und Gestaltung der nationalen Arbeitsmarktpolitik als Teil der gesamtschweizerischen Wirtschaftspolitik mit. Der VSAA sucht seinen Zweck insbesondere zu erreichen, indem er
- das Fachwissen und die Erfahrung seiner Mitglieder frühzeitig und umfassend in die Gestaltung und Umsetzung der schweizerischen Beschäftigungs- und Arbeitsmarktpolitik einbringt und bei der Entwicklung von Verfahren mitwirkt, mit welchen im gesetzlichen Vollzug eine hohe Wirkung erzielt werden kann
- seinen Mitgliedern die für den Vollzug der Arbeitsmarktpolitik erforderlichen Instrumente, Arbeitshilfen und Informationen rechtzeitig zur Verfügung stellt und sie mit Grundlagen, Informationen und Erfahrungsaustausch bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstützt
- ein auf die Bedürfnisse der Arbeitsämter ausgerichtetes Aus- und Weiterbildungsangebot Weiterbildungsangebot zur Förderung der fachlichen und persönlichen Kompetenzen von Personen, die arbeitsmarkt- und beschäftigungspolitische Massnahmen vollziehen, bereitstellt
- die Zusammenarbeit und Koordination zwischen den Kantonen und mit anderen Institutionen und Organisationen, die verwandte Ziele verfolgen (Berufsberatung, Sozialdienste und IV-Stellen), fördert
Der VSAA thematisiert Fragen des Arbeitsmarkts und des Arbeitsrechts und nimmt zu diesen Fragen öffentlich Stellung. So befasst er sich aktuell und unterstützt seine Mitglieder bei
- der Umsetzung der Möglichkeiten und Chancen, die sich aus den nun auch SchweizerInnen offenen EU-EFTA-Arbeitsmärkten ergeben
- der Umsetzung der flankierenden Massnahmen zum bilateralen Abkommen über die Personenfreizügigkeit
- der Bekämpfung der Schwarzarbeit
- Fragen der Zulassung und Integration ausländischer Erwerbstätiger
- der interinstitutionellen Lösung von beschäftigungs- und arbeitsmarktpolitischen Aufgaben